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Fotografie

Fotografieren bedeutet Momente festzuhalten

Fotos sind dank Smartphones zur Massenware geworden und trotzdem sehnt sich jeder nach DEN emotionalen Bildern, die in Erinnerung bleiben und nicht in der Bilderflut der sozialen Netzwerke untergehen.

Unser Gehirn bevorzugt visuelle Darstellungen, unser Sehsinn ist der am stärksten ausgeprägte unserer fünf Sinne, außerdem werden bildliche Darstellungen den rein textlichen vorgezogen, weil ein Bild von unserem Gehirn schneller verarbeitet werden kann als Schrift. Schon unsere Vorfahren haben auf der ganzen Welt bildliche Darstellungen (Felszeichnungen) hinterlassen, die Umsetzung von Bildern in Schrift geschah erst viel später.

Jeder kennt das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Deshalb sind Fotos so beliebt, aber oft auch so austauschbar, denn Masse ist nicht unbedingt Klasse und Fotos sind nicht gleich Fotos.

Wenn wir fotografieren, dann ist das Bild nicht mit dem Drücken des Auslösers fertig – im Gegenteil. Wir fotografieren im RAW-Format, dem digitalen Negativ. Beim analogen Film musste der Film im Labor entwickelt werden. Wir erschaffen mit einer entsprechenden Software aus dem digitalen Negativ  am Computer das fertige Bild. Helligkeit, Kontrast, Farbe und vieles mehr können individuell aus den Rohdaten des Bildes entwickelt werden. Inwieweit ein Foto nachbearbeitet wird, hängt vom Auftraggeber und von der Art der Fotografie ab.

Als Gastdozent bin ich an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg tätig. Hier geht es um die beweissichere Unfallfotografie, wobei der Fokus auf der Nachtfotografie ohne Blitzlicht liegt. Ja, richtig gelesen – nachts fotografieren und das ohne Blitzlicht! Das funktioniert mit extrem guten Ergebnissen, wenn man die Technik dahinter versteht. Diese Beweisfotos werden nicht im RAW-Format, sondern im JPG-Format geschossen, denn sie werden nicht bearbeitet – sie müssen exakt das Unfallgeschehen widerspiegeln.

Das Gegenteil ist die Artfotografie (Kunstfotografie), bei der das Foto am Computer besonders intensiv bearbeitet wird, dafür entstehen dabei auch Fotografien, die in Erinnerung bleiben.

Unsere Fotoausrüstung

Fotokameras

Objektive

Stative

Kopter

und eine kleine Auswahl unserer Fotos:

Eventfotografie

Wollen Sie eine Veranstaltung fotografisch dokumentieren
lassen, damit Sie Fotos für die Auswertung dieses Events
haben? Oder soll die wichtige Vertragsunterschrift
fotografisch festgehalten werden?
Anlass, Location und Gäste variieren, aber die
Auswertung der Veranstaltung in Printmedien oder
im Web ist Ihnen wichtig?
Dann kontaktieren Sie uns.

Artfotografie

Die künsterlische Fotografie ist zeitaufwändig.
Man braucht ein Auge fürs Detail und eine
Idee, wie das fertige Bild aussehen
soll. Das Foto entsteht am Computer
durch den Einsatz von Layern und
Effekten. Dafür erhält man aber auch
außergewöhnliche Bilder.

Naturaufnahmen

Die Natur stellt mitunter hohe Anforderungen an
den Fotografen, ungewöhnliche Zeiten und längere
Fußmärsche gehören dazu, genauso wie eine gute
fotografische Ausstattung plus Stativ.
Man braucht Geduld und ein gutes Gespür für den
richtigen Augenblick.Dafür wird man aber auch mit
beeindruckenden Fotos belohnt

Luftaufnahmen

Wir realisieren Luftaufnahmen normalerweise mit unserer
Drohne. Als professioneller Drohnenpilot fliegen wir nur
dort, wo das Fliegen erlaubt ist – und da gibt es viele
Vorschriften. Trotz mancher Einschränkungen sind
Luftaufnahmen immer noch etwas Besonderes und
vermitteln Eindrücke, die man vom Boden aus nicht
hat. Mit einer Drohne kann man auch in geringer
Höhe fliegen und damit auch mehr Einzelheiten auf
den Fotos festhalten, was aus großer Höhe mit
Flugzeugen oder Hubschraubern nicht möglich ist.

Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie erfordert ähnlich wie die
Naturfotografie Geduld und den Blick für den
richtigen Zeitpunkt. Sonnenauf- und untergänge
sind gern genommene Motive.
Aber auch Nebelschwaden, die sich in einem Tal
sammeln oder durch den Wald ziehen sind
sehr fotogen.

Architekturfotografie

Gebäude oder große Gebäudekomplexe
sind oft schwer zu fotografieren. Man braucht
geeignete Optiken und muss sich einen
passenden Standpunkt suchen. Die Vogel- oder
Froschperspektive oder das Fotografieren mit
einem extremen Weitwinkelobjektiv sorgen für neue
und ungewohnte Bilder. Da viele Gebäude nachts
effektvoll beleuchtet werden, lohnt es sich
Nachtaufnahmen zu machen.